


Die Situation auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig zu verbessern und die Arbeitslosigkeit abzubauen ist erklärtes Ziel der Landesregierung. Durch gezielte Förderung von geeigneten Programmen und Initiativen unterstützt das Land beispielsweise Menschen, die bei der Suche nach einem Arbeitsplatz auf besondere Schwierigkeiten stoßen. Wichtige Grundlage für die Aktivitäten des Landes ist die Kofinanzierung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF).
Erfolgreich zu arbeiten heißt: qualifizierter, flexibler und gesünder zu arbeiten. So kann auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Leistungsfähigkeit von Beschäftigten gestärkt und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verbessert werden. All dies dient auch – und vor allem – der Sicherung von Arbeitsplätzen. Unter dem Motto „Erfolgreich arbeiten“ ist die Beratung und Unterstützung zu folgenden Themen zusammengefasst worden: Arbeitsgestaltung, Gesundheit am Arbeitsplatz, Demografischer Wandel und Weiterbildung.
Informationen zur Potentialberatung
Informationen zum Bildungsscheck
Fortsetzung eines nordrhein-westfälischen Erfolgsmodells: Im bundesweiten Programm „JobPerspektive" erhalten Menschen eine Perspektive, die wegen ihrer verminderten Leistungsfähigkeit sonst keine Chance im Erwerbsleben mehr hätten. In Nordrhein-Westfalen können über das Programm bis zu 20.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden. Ein Vorbild für die bundesweite Umsetzung war der „Kombilohn NRW".
Faltblatt zur JobPerspektive in Nordrhein-Westfalen
Broschüre „JobPerspektive - Beispiele guter Praxis"
Informationen im Internet: www.jobperspektive.nrw.de
Nordrhein-Westfalen will für Menschen mit Schwerbehinderung die Teilhabe am Arbeitsleben weiter verbessern. Mit dem Landesprogramm „Integration unternehmen!“ fördert das Arbeitsministerium des Landes neue Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen. In Integrationsunternehmen, -abteilungen und -betrieben sollen 1.000 Arbeitsplätze für Menschen entstehen, die aufgrund der Schwere ihrer Behinderung sonst kaum Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben.
Informationen im Internet: www.integration.unternehmen.nrw.de
Um Personalabbau sozialverträglich zu gestalten und betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich wieder in Arbeit zu bringen, können nicht nur Großunternehmen, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen die Instrumente des Beschäftigtentransfers nutzen. Transferagenturen und Transfergesellschaften bieten Alternativen zur Arbeitslosigkeit und unterstützen Unternehmen und Beschäftigte, neue Wege in den Arbeitsmarkt zu beschreiten.
Informationen im Internet: www.beschaeftigtentransfer.nrw.de
Ausführliche Informationen zu den Themen der nordrhein-westfälischen Arbeitspolitik finden Sie auf der Internetseite www.arbeit.nrw.de. Neben den Bereichen „Ausbildung" und „Arbeit" ist dort auch dem „Europäischen Sozialfonds" ein umfangreiches Kapitel gewidmet.
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Arbeitsgestaltung
Arbeitsmarktreport
Berufsrückkehr
Beschäftigtentransfer
Bildungsscheck
Demografischer Wandel
Erfolgreich arbeiten
Europäischer Sozialfonds
Gesundheit am Arbeitsplatz
Integration unternehmen!
JobPerspektive
Jugend in Arbeit plus
Potentialberatung
Weiterbildung
Zeitarbeit
Weitere Internetangebote des nordrhein-westfälischen Arbeitsministeriums:
www.arbeit-demografie.nrw.de
www.esf.nrw.de
www.komnet.nrw.de
www.mobbingline.nrw.de
www.tarifregister.nrw.de
www.webkolleg.nrw.de