


Die Zuwanderungsstatistik Nordrhein-Westfalen liefert umfangreiches Datenmaterial zu Wanderungen, regionaler Verteilung, beruflicher Situation und Verteilung auf die Schulformen. Eine kurze Zusammenfassung am Beginn informiert über die wichtigsten Kerndaten zur Bevölkerungsgruppe der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Die Zuwanderungsstatistik erscheint jährlich in Zusammenarbeit von Information und Technik Nordrhein-Westfalen und Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.
Zuwanderungsstatistik 2011 (PDF)
Erziehungsarbeit gemeinsam gestalten – das geht nicht nur Mütter etwas an! Auf einfühlsame Art zeigt dieser Film, dass sich Väter aktiv an der Erziehung ihrer Kinder beteiligen wollen. Ausgewählte Beispiele von Väterprojekten in Nordrhein-Westfalen verdeutlichen, wie ernst Männer ihre Vaterrolle übernehmen, welche Ängste und wie viel Spaß sie dabei mit ihren Kindern haben. Im Kontakt mit anderen Vätern haben sie die Möglichkeit, sich über ihre Vaterrolle auszutauschen und sich ihrer Vorbildfunktion bewusst zu werden.
DVD - Väter mit Migrationshintergrund "Mein Papa ist cool!" - Ein Film von Besime Atasever zum Bestellen im Bestellsystem des MAIS
Video: DVD Väter mit Migrationshintergrund - Einleitung
Video: DVD Väter mit Migrationshintergrund - „Vater und Kind in Aktion“
Als erstes Flächenland hat Nordrhein-Westfalen ein Integrationsgesetz verabschiedet. Das "Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe- und Integration" schafft mehr soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für Menschen mit ausländischen Wurzeln. Integrationsminister Guntram Schneider zeigte sich bei seiner Rede im Düsseldorfer Landtag sicher, dass das Gesetz helfen werde, das Engagement der vielen in der Integrationsarbeit vor Ort aktiven Menschen zu bündeln und die Arbeit auch qualitativ weiterzuentwickeln. "Für das operative Geschäft vor Ort leisten wir mit der Weiterentwicklung der RAA zu "Kommunalen Integrationszentren" einen wichtigen Beitrag, flächendeckende Strukturen der örtlichen Integrationspolitik zu unterstützen."
Rede von Minister Schneider anlässlich der 2. Lesung des Gesetzes zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe- und Integration in Nordrhein-Westfalen im Landtag am 8.2.2012
Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westflen und zur Anpassung anderer gesetzlicher Vorschriften
Informationen zu den Integrationspauschalen unter E-Mail: Integrationspauschalen@bra.nrw.de
Hotline beim Kompetenzzentrum für Integration in Arnsberg unter 02931/82-2929
(Mo- Do von 9 Uhr bis 11 Uhr und von 13 Uhr bis 15 Uhr)
Nordrhein-Westfalen ist bundesweit Vorreiter einer differenzierten Integrationsberichterstattung. Mit dem neugeschaffenen Portal zum Integrationsmonitoring werden nun gebündelt die wichtigsten Kerndaten in den zentralen Handlungsfeldern der Integrationspolitik erstmals in Form eines Internetportals umfassend aufbereitet und präsentiert. Das Internetportal zum Integrationsmonitoring enthält revante Daten zu den Themen Bevölkerung/Demografie, Rechtliche Integration, Sprachkenntnisse, Bildung, Arbeitsmarkt/Lebensunterhalt, Gesundheit, Wohnen und Kriminalität. Es wird regelmäßig fortgeschrieben und kontinuierlich um weitere Indikatoren erweitert. Die wichtigste Informationsquelle des Portals ist der Mikrozensus. Für das Portal werden zudem viele weitere Fachstatistiken herangezogen wie die Kinder- und Jugendhilfestatistik, die Schulstatistik, die Hochschulstatistik, das Ausländerzentralregister etc.
Zum Internetportal www.integrationsmonitoring.nrw.de
Mit dem Dossier "Sarrazins Thesen auf dem Prüfstand" hat die Humboldt Universität Berlin im Rahmen ihres Forschungsprojektes HeyMat einen Beitrag zur aktuellen Debatte zur Integration verfasst. Auf rund 70 Seiten wurden die Daten des Mikrozensus 2008 und 2009 im Hinblick auf Sarrazins Thesen untersucht. Die wichtigsten Ergebnisse wurden auf drei Seiten zusammengefasst und den einzelnen Ausführungen in einer Übersicht vorangestellt.
Expertise der Humboldt-Universität zu Berlin: Sarrazins Thesen auf dem Prüfstand
Die Landesregierung legte 2008 ihren Integrationsbericht vor. Der umfangreiche Bericht geht ausführlich auf die Ziele und Strukturen der Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen ein. Der Integrationsbericht dient auch der Information des Parlaments und der Fachöffentlichkeit über den Stand der Integration in Nordrhein-Westfalen. Er enthält einen Beitrag zur Bevölkerungsentwicklung und zur Lebenslage der zugewanderten Menschen in Nordrhein-Westfalen auf breiter Datengrundlage (Mikrozensus etc.). Der vorliegende Integrationsbericht unterscheidet sich von den Vorgängerberichten dadurch, dass er erstmals den Begriff "Menschen mit Zuwanderungsgeschichte" verwendet. Er überwindet damit das alte "Ausländer"-Konzept, das sich angesichts der Vielschichtigkeit von Zuwanderung und Integration als nicht mehr zeitgemäß erwiesen hat. Nordrhein-Westfalen ist bundesweit Vorreiter bei der Entwicklung dieses Konzeptes. Der vorliegende Bericht ist der Einstieg in ein regelmäßiges indikatorengestütztes Integrationsmonitoring. Der Bericht des Integrationsbeauftragten der Landesregierung ist Teil des vorliegenden Integrationsberichts.
Den vollständigen 1. Integrationsbericht der Landesregierung zum Herunterladen finden Sie hier:
1. Integrationsbericht der Landesregierung (PDF)
Vorwort von Minister Schneider zum 1. Integrationsbericht der Landesregierung
Die zentralen Ergebnisse des 1. Integrationsberichts des Landesregierung stehen Ihnen in den folgenden weiteren Sprachen zur Verfügung:
1. Integrationsbericht der Landesregierung - türkisch (PDF)
1. Integrationsbericht der Landesregierung - englisch (PDF)
1. Integrationsbericht der Landesregierung - russisch (PDF)
1. Integrationsbericht der Landesregierung - italienisch (PDF)
1. Integrationsbericht der Landesregierung - niederländisch (PDF)
1. Integrationsbericht der Landesregierung - französisch (PDF)
1. Integrationsbericht der Landesregierung - polnisch (PDF)