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Runder Tisch „Hilfe für Kinder in Not"

Titelgrafik des 2. Berichts "Hilfe für Kinder in Not"Darüber, wie Benachteiligung von Kindern bekämpft und die Chancengerechtigkeit verbessert werden kann, berät der Runde Tisch „Hilfe für Kinder in Not“. An den Treffen nehmen – unter Federführung des Sozialministeriums – Vertreter verschiedener Ressorts der Landesregierung sowie Experten aus Kommunen, Verbänden und anderen Institutionen teil. Auftrag und Ziel des Runden Tisches ist es, fachübergreifende Strategie- und Handlungsmöglichkeiten für Nordrhein-Westfalen zu entwickeln.

 

Informationen und Hinweise

Armut von Kindern und Jugendlichen - die Ausgangslage

Jedes vierte Kind in Nordrhein-Westfalen, so ein Ergebnis der Sozialberichterstattung, lebt in einem einkommensarmen Haushalt. Finanzielle Unsicherheit und fehlende Perspektive machen es diesen Kindern besonders schwer. Vor diesem Himtergrund hat die Landesregierung im April 2008 den Runden Tisch „Hilfe für Kinder in Not" ins Leben gerufen. In einem ersten Bericht des Arbeitskreises wurden die Ausgangslage und mögliche Verbesserungen dargestellt.    

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Erster Bericht zum Runden Tisch „Hilfe für Kinder in Not" (PDF)
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Studie „Prekäre Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen" (PDF)
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Mehr Informationen zur sozialen Lage: www.sozialberichte.nrw.de

Fünf Regionalkonferenzen berieten über „Hilfe für Kinder in Not“

In einer zweiten Phase fanden im Juli 2009 eine Fachveranstaltung und zwischen Oktober und Dezember 2009 fünf regionale Veranstaltungen statt, in denen sich insbesondere Praktiker vor Ort über ihre Erfahrungen mit Kinderarmut austauschten und Ideen für die Lösung von Problemen beisteuerten. Vertreten waren unter anderem Kindertageseinrichtungen und Schulen, Verwaltung und Politik, lokale Vereine, Verbände und Initiativen. 

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Ergebnisse der Regionalveranstaltungen (PDF)

Runder Tisch „Hilfe für Kinder in Not" zieht Bilanz

Mit dem „Runden Tisch - Hilfe für Kinder in Not" hat die Landesregierung gemeinsam mit vielen weiteren Akteuren ein breites gesellschaftliches Bündnis geschmiedet, um benachteiligten Kindern zu helfen. Erste Erfolge der Maßnahmen - beispielsweise: Ausbau von Ganztagseinrichtungen, Sprachförderung, Landesfonds „Kein Kind ohne Mahlzeit“ - sind sichtbar. Im Düsseldorfer Landtag wurde im März 2010 der zweite Bericht über die Arbeit des Gremiums vorgestellt.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Zweiter Bericht „Hilfe für Kinder in Not" (PDF)