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Land fördert Kompetenzzentrum "Leichte Sprache"

Staatssekretär Dr. Schäffer: Wir wollen Barrierefreiheit auch in der Sprache erreichen

Foto zeigt Staatssekretär Dr. SchäfferDie Landesregierung setzt sich für eine umfassende Barrierefreiheit ein und fördert deshalb den Aufbau eines Kompetenzzentrums „Leichte Sprache“. „Mit Barrieren haben nicht nur Rollstuhlfahrer zu kämpfen. Auch schwierige Texte können eine Barriere sein. Weil es gar nicht so leicht ist, komplizierte Dinge einfach auszudrücken, bietet das Kompetenzzentrum ‚Leichte Sprache’ hierbei professionelle Unterstützung“, sagte Dr. Wilhelm Schäffer, Staatssekretär im NRW-Sozialministerium, heute (22. Mai 2013) beim Besuch der Agentur Barrierefrei NRW in Wetter-Volmarstein im Rahmen seiner Inklusionstour. Das Kompetenzzentrum „Leichte Sprache“ berät öffentliche Einrichtungen in NRW zum Thema sprachliche Barrieren.

Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Aktuelle Presseerklärung
Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Kompetenz-Zentrum Leichte Sprache bei der Agentur Barrierefrei NRW
Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Broschüre in Leichter Sprache „Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu."
Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Weitere Informationen zum Thema NRW inklusiv finden sich hier

NRW stellt Wohnungslosenstatistik 2012 vor

Minister Schneider: Wohnungslosigkeit ist Abbild der Armut in unserer Gesellschaft

Foto zeigt Minister SchneiderSozialminister Guntram Schneider hat die Wohnungslosenstatistik 2012 für NRW vorgelegt. Danach waren im Jahr 2012 rund 18.200 Menschen in Obdachlosenunterkünften untergebracht oder vorübergehend in anderen Einrichtungen oder auch bei Bekannten untergekommen. Mindestens 650 Menschen lebten ohne jegliche Unterkunft auf der Straße. Minister Schneider sagte in Düsseldorf: „Zwar sind immer noch fast drei Viertel der Wohnungslosen männlich, aber der Anteil der Frauen hat zugenommen. Jeder neunte ist unter 18 Jahren alt und fast 30 Prozent der Wohnungslosen haben einen Migrationshintergrund. Damit spiegelt die Wohnungslosenstatistik zunehmend wider, was schon unser Sozialbericht im letzten Jahr gezeigt hat – von Armut besonders betroffen sind junge Menschen und Menschen mit Migrationshintergrund.“

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Aktuelle Presseerklärung
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Sozialberichte NRW: Kurzanalyse 1/13 - Wohnungslosigkeit in NRW 2012
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Sozialberichte NRW: Sozialbericht NRW 2012

Erste Kommentierte Zuwanderungs- und Integrationsstatistik für NRW

Minister Schneider: Zuwanderung ist ein Gewinn für unser Land

Deckblatt der 1. Kommentierten Zuwanderungs- und IntegrationsstatistikZuwanderung stabilisiert die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen. Dies ist ein Ergebnis der ersten Kommentierten Zuwanderungs- und Integrationsstatistik für das Land NRW, die Integrationsminister Guntram Schneider vorgelegt hat. „Ohne Zuwanderung hätte NRW nur noch 14 Millionen Einwohner. Und ganz aktuell stellen wir fest, dass die seit dem Jahr 2000 zu uns gekommenen Zuwanderinnen und Zuwanderer nicht nur jünger sind als unser Bevölkerungsdurchschnitt, sondern auch besser ausgebildet. Wir können also mit Recht sagen, dass wir heute ein so starkes Land sind, weil wir immer offen für Menschen aus allen Teilen der Welt waren“, sagte Schneider. Das im vergangenen Jahr verabschiedete Teilhabe- und Integrationsgesetz sieht vor, dass die Landesregierung jedes Jahr eine kommentierte Zuwanderungs- und Integrationsstatistik vorlegt. Ein Schwerpunkt der ersten Ausgabe dieser Statistik ist die „neue“ Zuwanderung seit dem Jahr 2000.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Aktuelle Presseerklärung
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Die 1. Kommentierte Zuwanderungs- und Integrationsstatistik findet sich hier

Aktionsplan „NRW inklusiv“

Menschen mit Behinderungen sollen ihren Platz mitten in der Gesellschaft haben

Logo des Aktionplanes NRW inklusivDie nordrhein-westfälische Landesregierung hat ein umfangreiches Programm vorgelegt, das die gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen ermöglichen soll: Mehr als 100 Maßnahmen umfasst der Aktionsplan „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“, den Sozialminister Guntram Schneider in Essen den Vertretern der Organisationen und Verbänden der Menschen mit Behinderungen und einer Vielzahl weiterer Interessierter vorgestellt hat. Hand in Hand mit den Verbänden und Organisationen soll der Aktionsplan Schritt für Schritt in Nordrhein-Westfalen umgesetzt werden. Die Dokumentation der Veranstaltung (aus technischen Gründen nicht barrierefrei) finden sich hier. Sie umfasst Videos mit Auszüge zu den jeweiligen Programmpunkten.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Dokumentation: Auftaktveranstaltung am 29.10.2012 zur Umsetzung des Aktionsplans
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Aktionsplan der Landesregierung. Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. “Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv”.
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Leichte Sprache: Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion.