Logo: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
  1. Startseite |
  2. Größer |
  3. Kleiner |
  4. Kontrast |
  5. Hilfen |
  6. Übersicht |
  7. Kontakt |
  8. Impressum
Drucker Drucken
Sie sind hier: Ministerium

Schüler besuchen für „Dein Tag für Afrika“ das Ministerium

83.000 junge Leute aus Nordrhein-Westfalen erleben ihren 10. „Tag für Afrika“

Foto zeigt Minister Schneider und die Ministerinnen Löhrmann und Schwall-Düren mit Schülerinnen und Schülern der Aktion Tagwerk sowie Vertreterinnen der Aktion TagwerkIm Rahmen der bundesweiten Kampagne „Dein Tag für Afrika“ waren am 18. Juni drei Schülerinnen und Schüler aus Viersen im NRW-Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales im Einsatz. Minister Guntram Schneider: „Sie haben sich damit beschäftigt, unter welchen ausbeuterischen Bedingungen Kinder häufig in anderen Teilen der Welt arbeiten müssen, um zum Lebensunterhalt ihrer Familien beizutragen. Es gefällt mir gut, dass junge Leute in unserem Land Kinder und Jugendliche in Afrika bei ihrem Recht auf Bildung zu unterstützen. Die Jugendlichen lernen so das Prinzip ‚Faire Arbeit’ kennen. Für ihren Einsatz erhalten sie den von uns auch politisch geforderten Mindestlohn von 8,50 Euro, der dann in die Kampagne ‚Dein Tag für Afrika’ fließt.“

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Weitere Informationen zur Kampagne „Dein Tag für Afrika“ finden sich hier
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Pressemitteilungen zur Kampagne "Dein Tag für Afrika" vom 18. Juni 2013

Arbeitsschutz kontrolliert 127 Röntgeneinrichtungen in NRW

Minister Schneider: Mängel bei Röntgenuntersuchungen während Nacht- und Wochenenddiensten

Bei jeder dritten Röntgenuntersuchung (31 Prozent) mit einem Computertomographen (CT) sind nachts oder am Wochenende Ärztinnen und Ärzte tätig, die nicht über die erforderliche Strahlenschutz-Fachkunde verfügen. Dies ist ein Ergebnis einer Überprüfung durch Beschäftigte der nordrhein-westfälischen Arbeitsschutzverwaltung im Auftrag des Arbeitsministeriums. „Wir hatten Hinweise bekommen, dass in den Nacht- und Wochenenddiensten in Röntgenabteilungen von Krankenhäusern teilweise kein fachkompetentes Personal im Einsatz ist“, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider in Düsseldorf zur Vorstellung der Ergebnisse. Nach den jetzt vorliegenden Ergebnissen kontrollieren die Arbeitsschutzbehörden nun auch die restlichen Einrichtungen in NRW.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Aktuelle Presseerklärung
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Weitere Informationen zum Thema Strahlenschutz finden sich hier

Mehrheit der Bundesländer gegen Optionspflicht

NRW-Integrationsminister Schneider: Der Bund muss sich beim Doppelpass jetzt bewegen!

Foto zeigt Minister SchneiderDer Bundesrat hat einen Gesetzesantrag zur Zulassung der doppelten Staatsangehörigkeit und zur Aufhebung der Optionsregelung im Staatsangehörigkeitsrecht beraten. „Die Mehrheit der Bundesländer will den Doppelpass und sagt Nein zur Optionspflicht. Der Bund muss sich jetzt bewegen. Er darf sich nicht länger stur stellen. Das wäre unverantwortlich“, sagte NRW-Integrationsminister Guntram Schneider. In vielen anderen Staaten werde der Doppelpass als Normalität akzeptiert, und auch in Deutschland könne bei jeder zweiten Einbürgerung der alte Pass behalten werden, so Schneider. Bei der Einbürgerung von EU-Bürgerinnen und EU-Bürgern wird der Doppelpass hingenommen. Mittlerweile werden deshalb mehr als 50 Prozent aller Einbürgerungen unter Hinnahme von Mehrstaatigkeit vollzogen.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Aktuelle Presseerklärung

Aktionsplan „NRW inklusiv“

Menschen mit Behinderungen sollen ihren Platz mitten in der Gesellschaft haben

Logo des Aktionplanes NRW inklusivDie nordrhein-westfälische Landesregierung hat ein umfangreiches Programm vorgelegt, das die gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen ermöglichen soll: Mehr als 100 Maßnahmen umfasst der Aktionsplan „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“, den Sozialminister Guntram Schneider in Essen den Vertretern der Organisationen und Verbänden der Menschen mit Behinderungen und einer Vielzahl weiterer Interessierter vorgestellt hat. Hand in Hand mit den Verbänden und Organisationen soll der Aktionsplan Schritt für Schritt in Nordrhein-Westfalen umgesetzt werden. Die Dokumentation der Veranstaltung (aus technischen Gründen nicht barrierefrei) finden sich hier. Sie umfasst Videos mit Auszüge zu den jeweiligen Programmpunkten.

Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Dokumentation: Auftaktveranstaltung am 29.10.2012 zur Umsetzung des Aktionsplans
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Aktionsplan der Landesregierung. Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. “Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv”.
Roter Pfeil (zeigt Beginn einer Link-Zeile)Leichte Sprache: Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion.